Festivaleröffnung

«Der Unschuldige»

Dienstag 30. Okt. / 20:15 bis 22:30
Kino Seehof 1

Simon Jaquemet
2018
Fiction
110min
CH

Schweizer Vorpremiere
In Anwesenheit von: Simon Jaquemet (Regie)

Die 4. Zuger Filmtage werden mit einem feinfühligen Dokumentarfilm über einen aussergewöhnlichen, aber in Zug durchaus bekannten Protagonisten eröffnet. Anschliessend werden zwei weitere Filme aus dem Kurzfilmwettbewerb gezeigt, welche die Thematik der Andersartigkeit behandeln.

Weiter geht es mit unserem Hauptfilm, auf welchen man sehr gespannt sein darf. Mit seinem Erstling «Chrieg» hat Regisseur Simon Jaquemet vor zwei Jahren bereits für Furore gesorgt. In seinem zweiten Werk «Der Unschuldige» fühlt der Basler Filmemacher Freikirchen auf den Zahn. Nicht nur die Thematik, sondern auch die filmische Umsetzung dürfte zur Diskussion anregen

Synopsis «Der Unschuldige»: Ruth ist eigentlich glücklich verheiratet, hat zwei Töchter im Teenager-Alter, ein Haus in der Kleinstadt und einen gesicherten Job als Tierärztin. Die ganze Familie hat einen festen Glauben und gehört der christlichen Freikirche an. Ruths gefestigtes Leben gerät ins Wanken, als der Mann, in den sie einst unsterblich verliebt war, nach 20 Jahren Gefängnis wieder entlassen wird. Damals wurde er für einen Mord verurteilt, den er aber nie gestanden hatte. Von da an fühlt sich Ruth hin- und hergerissen zwischen ihrem Glauben und dem Wunsch, dem Mann nahe zu sein, den sie damals geliebt hat.

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